Kleines Mädchen trink Wasser aus Wasserhahn

Trinkwasser hygienisch rein!

WIR SORGEN FÜR SAUBERES WASSER.

Trinkwasser optimal behandeln

WAS WIRD ENTFERNT 
WO WIRD EINGEBAUT
WAS WIRD EINGEBAUT
LEGIONELLEN:
Ursachen beseitigen, Grenzwerte einhalten
ENTHÄRTUNG
KALKSCHUTZ
BIOFILM REMOVING
  • Partikel (Sand, Rost etc.)

  • Legionellen

  • Amöben

  • E-Coli (Koliforme Keime, Durchfallerreger)

  • Calzium, Magnesium, Sulfat

  • Nitrat

  • Uran

  • Blei

  • Mangan

  • Hormonelle Rückstände

  • Arzneimittelrückstände

  • An der Übergabestelle (Wasserversorger/Hauswasser-installation)

  • Am Ort der Nutzung (z. B. unter der Spüle)

  • Membranfiltration

  • Dosierstation

  • UV-Licht

  • Ozonbehandlung

  • Ionentauscher

  • Bioreaktor

  • Adsorption

Abkochgebot - wichtige Maßnahme bei Belastungen des Trinkwassers durch Keime

Abkochgebot für Leitungswasser

Im Interesse unserer Gesundheit gelten für Trinkwasser sehr hohe Sicherheitsanforderungen.

Abkochen und Chlorung dienen der Abtötung von gesundheitsschädlichen Keimen. Da Chlor nicht in allen Versorgungsbereichen unmittelbar wirksam ist, muss in manchen Fällen das Wasser vorübergehend abgekocht werden.

Über diese Notwendigkeit werden Sie umgehend durch die Behörden informiert.

Das Abkochgebot gilt so lange, bis an drei aufeinander folgenden Tagen die Beprobungen auf Keime ein unauffälliges Ergebnis zeigen und somit die desinfizierende Wirksamkeit der Chlorung nachgewiesen ist.

 
 

Biofilm reMoving (biofilmREM) neu definiert

Biofilme entstehen überall in wasserführenden Systemen. Der Biofilmaufbau erfolgt durch das Anheften einzelner Zellen im Leitungsnetz. Danach erfolgt ein Klustersystem, bis der Biofilm in seiner Gänze ausgebildet ist. Die Hauptstrukturen sind bereits nach 14 Tage aufgebaut. So ist eine Reinigung ohne vorherige Absicherung der vollen Neuentstehung eine permanente Wiederholung der aktiven Biofilmentfernung.

Die Entfernung von Biofilmen, wie zum Beispiel in Dentalanlagen oder in Trinkwassernetzen von Gebäuden, erfolgt meist mechanisch oder mit aggressiven chemischen Produkten. Beide Vorgänge schaden dem Installations- und Gerätematerial und verkürzen deren Lebensdauer. Restbestände der Desinfektionsmittel können als gesundheitsbedenklich eingestuft werden.

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Die Lösung des Partnernetzwerkes Wassertechnik.center ist die taktische Aufarbeitung der örtlichen Problemstellung. Das Ziel ist es, dass Legionellen und andere Keime nicht mehr in das Leitungsnetz gelangen. Nach der Entfernung bzw. drastischen Reduzierung des Biofilms können sich so keine pathogenen oder fakultativ pathogenen Keime mehr festzusetzen.

Das BIOFILM Removing ist in folgenden  Schritten bzw. Kombinationen verfügbar:

  1. Filtration gegen den Zustrom von Keimen und dauerhafte Reduktion von Biofilmen (ECO-BEST)

  2. Biologische Desinfektion zur Beseitigung von Keimen und Abbau von Biofilm mitttels Dosierung. (ECO-TOP)

  3. Kombination aus Filtration und biologischer Desinfektion  (ECO-TOP)

  4. Mechanische Entfernung, biologische Desinfektion (Zeitweise), Filtration (ECO-PLUS | Secure 1)